Einführung

Dieses Dokument zeigt Schritt für Schritt, wie USB-Übertragungen dekodiert werden, die mit höheren Protokollen als USB verbunden sind. Als Voraussetzung wird vorausgesetzt, dass der Leser mit der CATC Trace Viewer Software vertraut ist und die Anzeige auf die Transferebene einstellen kann.

Hub-Decodierung

Der „Trick“ besteht darin, der Software mitzuteilen, welche Geräteadresse dem Hub zugewiesen wurde, dies ist wahrscheinlich Adresse 1, vorausgesetzt, dass es das erste Gerät ist, das mit dem Host verbunden ist, und seit dem Start nichts anderes mit demselben Port verbunden wurde. bis vor der Nabe. Wenn Sie die Decodierungs-zu-Übertragungsebene auswählen, sehen Sie unmittelbar nach der Aufzählung des Hubs einige Steuerpakete an diese Geräteadresse mit bRequest-Feldern.

Wenn Sie mit der linken Maustaste auf das Steuerpaket klicken und die Option auswählen Ordnen Sie Anforderungsempfänger der Klassen-/Anbieter-Decodierung zu Sie können das Gerät einer Klasse und den Endpunkt einer Kontrollfunktion zuweisen:

Klicken Sie nun auf Endpunkte und weisen Sie dem Hub-Steuerelement den Hub-Endpunkt zu:

Die anderen Endpunkte im Trace habe ich anderen Standard-USB-Funktionen zugewiesen, damit sie auch dekodiert werden.

Hinweis: Sie müssen die Adresse/Endpunkt und den Dekodierungstyp auswählen und auf Zuweisen drücken – BEVOR Sie OK oder Anwenden auswählen.

Bei erfolgreicher Dekodierung werden Hub-Ereignisse wie folgt weiter dekodiert:

Dies ist ein USB1.1-Hub, der mit einem USB2.0-Hub verbunden ist, der mit einem USB2.0-Host verbunden ist. Paket 36, der Host fragt den USB2.0-Hub (Adresse 1) nach dem Status von Port Nr. 1 (dies stammt von der Map-Endpunkt-Decodierung), da das USB1.1-Gerät Full-Speed-Übertragung 37 ist, wird als FullSpeed-Transaktion über eine Hochgeschwindigkeitsverbindung angezeigt .

Transfer 38 wird erweitert, um zu zeigen, dass der USB2.0-Hub ein Speichern und Weiterleiten unter Verwendung des USB2.0-Split-Transaktionssystems durchführt. Transaktion 198 ist der Host-PC, der den USB2.0-Hub auffordert, einen FullSpeed ​​IN auf Port #1 durchzuführen, dies wurde auf dem Highspeed-Kanal aufgezeichnet. Der klassische Geschwindigkeitskanal wurde mit Port Nr. 1 des USB 2.0-Hubs verbunden, sodass die zusammengeführte Ablaufverfolgung Transaktion 199 als volle Geschwindigkeit anzeigt und wir sehen, dass die Pakete auf Kanal 1 und nicht auf Kanal 0 aufgezeichnet wurden. Danach fragt der Host den USB 2.0-Hub ab um zu sehen, ob die FS-Transaktion abgeschlossen wurde, und wenn sie abgeschlossen ist, zieht es die Daten über die HS-Verbindung hoch.

Massenspeicherdecodierung

Klicken Sie direkt nach der Aufzählung eines Massenspeichergeräts mit der linken Maustaste auf das Steuerelement oder die Überschrift der Massenpaketzelle, die dem Massenspeichergerät zugeordnet ist. Wenn Sie an der richtigen Stelle klicken, bietet Ihnen das Menü die 'Endpunkte der Klassen-/Anbieter-Decodierung zuordnen'. Wählen Sie dies aus, um die Endpunktdecodierung zuzuweisen.

Wählen Sie als Nächstes im Dialogfeld Mass storage decode aus der Dropdown-Liste aus und weisen Sie es dem Endpunkt zu. Auf der Registerkarte „Endpoint“ müssen Sie dem In- oder Out-Endpunkt die entsprechende Massenspeicher-IN- oder -OUT-Decodierung zuweisen. Im Allgemeinen ist dies das SCSI-Bulk-Format, es sei denn, es handelt sich um eine USB-Diskette, in diesem Fall ist UFI besser geeignet.

Ähnlich auf der Empfänger anfordern Registerkarte kann die Geräteadresse der Mass Storage Bulk Class zugeordnet werden.

Hinweis: Sie müssen die Adresse/Endpunkt und den Dekodierungstyp auswählen und auf Zuweisen drücken – BEVOR Sie OK oder Anwenden auswählen.

Bei korrekter Zuordnung ändert sich die Transferstufenanzeige von:

zu:

PTP-Decodierung

Unmittelbar nach der Aufzählung eines Picture Transfer Protocol (PTP)-Geräts klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Steuer- oder Massenpaketzellen-Header, das dem Picture Transfer Protocol (PTP)-Gerät zugeordnet ist. Wenn Sie an der richtigen Stelle klicken, bietet Ihnen das Menü die 'Endpunkte der Klassen-/Anbieter-Decodierung zuordnen' Möglichkeit. Wählen Sie dies aus, um die Endpunktdecodierung zuzuweisen.

Wählen Sie als Nächstes im Dialogfeld Picture Transfer Protocol (PTP)-Decodierung aus der Dropdown-Liste aus und weisen Sie es dem Endpunkt zu.

Hinweis: Sie müssen die Adresse/Endpunkt und den Dekodierungstyp auswählen und auf Zuweisen drücken – BEVOR Sie OK oder Anwenden auswählen

Bei korrekter Zuordnung ändert sich die Transferstufenanzeige von:

zu:

HID-Gerätedekodierung

Klicken Sie direkt nach der Aufzählung eines HID-Geräts (Human Interface Device) mit der linken Maustaste auf das Steuerelement oder an einer anderen Stelle in der Ablaufverfolgung auf den Paketzellen-Header, der der Übertragung des HID-Geräts (Human Interface Device) zugeordnet ist. Letzteres wird normalerweise eine Interrupt-In-Übertragung sein. Ein Menü bietet Ihnen die 'Endpunkte der Klassen-/Anbieter-Decodierung zuordnen' Möglichkeit. Wählen Sie dies aus, um die Endpunktdecodierung zuzuweisen.

Wählen Sie als Nächstes im Dialogfeld Human Interface Device (HID) decode aus der Dropdown-Liste aus und weisen Sie es dem Endpunkt zu.

Ebenso kann auf der Registerkarte Request Recipients die Geräteadresse der HID-Klasse (Human Interface Device) zugeordnet werden.

Hinweis: Sie müssen die Adresse/Endpunkt und den Dekodierungstyp auswählen und auf Zuweisen drücken – BEVOR Sie OK oder Anwenden auswählen.

Bei korrekter Zuordnung ändert sich die Transferstufenanzeige von:

zu: