Hauptfunktionen
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Hochleistungsfähige Auslösung für wichtige Protokollelemente wie IDs, Datenfelder, Symbole und Fehlerzustände
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Intuitive, farbcodierte Dekodierungs-Overlays für eine klare Signalinterpretation
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Interaktive Protokolltabellen mit Zoom- und erweiterten Mustersuchfunktionen
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Automatisierte Zeitmessungen für eine schnellere Validierung und Analyse
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Bedingte Triggerdefinitionen für IDs und Datenfelder unter Verwendung relationaler Operatoren und Bereiche
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Unterstützung für die Fehlererkennung und Hervorhebung von Fehlerrahmen zur schnellen Fehleridentifizierung
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Serielle digitale Datenextraktion zu analogen Werten mit Wellenformdiagramm-Visualisierung
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Augendiagrammanalyse mit Fehlerortung zur Bewertung der Signalintegrität der physikalischen Schicht
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Symbolische Trigger-Einrichtung, Dekodierung und Datenextraktion sowie Graph-Einrichtung unter Verwendung einer (vom Kunden bereitgestellten) DBC- oder ARXML-Datei (CAN)
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Erweiterte Messungen der physikalischen Schicht einschließlich Jitter, Laufzeitverzögerung und Asymmetrie (FlexRay)
Bedingtes DATA-Trigger-Setup ("T")
Der Trigger ermöglicht die bedingte Konfiguration (<, <=, =, >, >=, <>, innerhalb eines Bereichs, außerhalb eines Bereichs) für die Datenbedingung. Dies ist besonders nützlich, wenn anormale Ereignisse überwacht werden sollen, beispielsweise wenn ein Knoten eine niedrige oder hohe Motordrehzahl oder einen zu hohen Kühlmitteldruck meldet.
Flexibel über Datenbytes ("T") triggern
Viele Fahrzeugbus-Softwarearchitekturen sind sehr nachrichtendicht, und die Daten einer einzelnen Nachricht sind über mehrere Datenbytes verteilt. Unsere LIN-Trigger- und Messwerkzeuge ermöglichen die Isolierung spezifischer Bit-Datenmuster in einem oder mehreren Datenbytes, z. B. die Datenposition in den Bits 18–26 der Datenbytes 2 und 3. Dies bietet erhebliche Vorteile bei der Isolierung der exakt benötigten Informationen oder Verhaltensweisen.
Intuitive, farbkodierte Dekodierungs-Overlays ("D")
Eine transparente Überlagerung mit Farbkennzeichnung für spezifische Abschnitte jedes Protokolls und des gesamten Nachrichtenrahmens erleichtert das Verständnis Ihrer seriellen Daten. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, bei denen die Protokolldekodierungsinformationen vom Signal getrennt angezeigt werden, korreliert unsere Lösung die Wellenform und die Protokolldekodierung direkt auf dem Display. Bei Verlängerung oder Verkürzung der Erfassungslänge passt sich die Dekodierungsüberlagerung automatisch an, um Ihnen genau die benötigte Informationsmenge anzuzeigen.
Interaktive Tabelle fasst Ergebnisse zusammen ("D")
Verwandeln Sie Ihr Oszilloskop in einen Protokollanalysator mit tabellarischer Darstellung der dekodierten Informationen. Passen Sie die Tabelle so an, dass nur die relevanten Daten angezeigt werden. Durch Antippen einer Meldung wird diese automatisch vergrößert und auf dem Bildschirm angezeigt. Exportieren Sie die Tabelle zur Offline-Analyse. Bis zu vier verschiedene dekodierte Signale beliebigen Typs können gleichzeitig in der Tabelle dargestellt werden.
Symbolischer Trigger, Dekodierung und Messung/Graph ("Symbolisch")
Die symbolischen Optionen CAN, CAN FD und CAN XL unterstützen die Verwendung einer vom Kunden bereitgestellten DBC- oder ARXML-Datei zur Signalauswahl.
Die CAN-Symboloptionen unterstützen die Verwendung einer kundenseitig bereitgestellten DBC- oder ARXML-Datei zur Signalauswahl für die Triggerung und die Einrichtung des CAN-zu-Wert-Serielldaten-DACs. Zusätzlich liegt die Dekodierungsannotation ebenfalls im Symbolformat vor, wobei die vollständigen Nachrichten- und Signalstrukturen beschrieben werden.
Mess-/Grafik-Tools für die Validierungseffizienz ("M")
Validieren Sie Ursache und Wirkung schnell mit automatisierten Zeitmessungen an oder von einem analogen Signal oder einer anderen seriellen Nachricht. Führen Sie mehrere Messungen in einer einzigen langen Datenerfassung durch, um während Grenzfalltests schnell Statistiken zu erfassen. Serielle (digitale) Daten können in einen Analogwert umgewandelt und grafisch dargestellt werden, um die Systemleistung im Zeitverlauf zu überwachen, als ob sie direkt gemessen würde. Schließen Sie die Validierung schneller ab und gewinnen Sie bessere Erkenntnisse.
Augendiagramme ("E")
Zeigen Sie schnell und ohne zusätzlichen Einrichtungsaufwand ein Augendiagramm Ihrer paketierten seriellen Daten mit niedriger Übertragungsgeschwindigkeit an und nutzen Sie Augenparameter oder Standard-/benutzerdefinierte Masken zur Quantifizierung der Systemleistung. Maskentreffer können markiert werden und das Oszilloskop automatisch in den Stoppmodus versetzen. Durch Filtern nach Arbitrierungs-ID und anderen Protokolltabellenfeldern können Ingenieure problematische Pakete mit verschlechterten Augendiagrammen korrelieren. So lässt sich die Ursache von Signalintegritätsproblemen schnell identifizieren und direkt mit bestimmten Frames oder Buszuständen verknüpfen.