Die im Controlled Area Network (CAN) eingebetteten Daten zum Lenkradwinkel und zur Änderungsrate werden extrahiert, auf die korrekten Maßeinheiten umgerechnet und so dargestellt, als handele es sich um eine analoge Wellenform.
Taktsignal (DATA1-Digitalleitung, magentafarbenes Signal oben links) und Datensignal (DATA0-Digitalleitung, blaues Signal oben links) der seriellen Peripherieschnittstelle (SPI) wurden über 20 ms erfasst (Tausende von Nachrichten). Einzelne Pakete sind vergrößert dargestellt (gelbe Signale unten links).
- Die digitalen SPI-Daten werden in der Protokolltabelle dargestellt.
- F1 (oranges Signal, rechte Seite) ist die Darstellung der extrahierten digitalen SPI-Daten.
- C3 (blaue Kurve, rechte Seite, unterhalb des orangefarbenen Signals F1) ist die analoge Referenzwellenform, die als digitale Daten codiert wurde.
- Die Ausschläge auf dem F1-Signal (orangefarbenes Signal) sind Fehler im ADC.
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Der serielle I2S-Audio-Takt (M1, gelbes Signal oben) und die linken/rechten Datenkanäle (M2, magenta Signal; M3, blaues Signal oben) werden über 50 ms (Tausende von Nachrichten) erfasst.
- Die seriellen Daten des linken und rechten Audiokanals werden als analoge Wellenform dargestellt (F1, gelb, linker Kanal; F2, rot, rechter Kanal; Signale unten).
- Die Betrachtung der digitalen Audiodaten als analoge Wellenform kann helfen, schnell festzustellen, ob Audio-Clipping oder andere anomale Verhaltensweisen vorliegen.
Das PSI5-Datensignal (M1, oben markiertes Signal) wird über 200 ms (Tausende von Nachrichten) erfasst.
- Das mittlere Signal (Z1, gelb) ist ein Ausschnitt der gesamten Aufnahme, der nur eine PSI5-Nachricht zeigt.
- Alle Protokolldaten sind in der Tabelle am unteren Rand des Bildes aufgeführt.
- Das untere Signal (F1, orange) ist eine Darstellung der in den PSI5-Nachrichten eingebetteten digitalen Daten, zeitlich korreliert mit der ursprünglichen Datenerfassung.
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CAN-Daten (M1, gelbes Signal oben) werden über 10 ms erfasst. Dieses Beispiel veranschaulicht die Verwendung von Daten aus der Protokolltabelle zur Bewertung eines Aspekts der Systemleistung.
- Der Datenlängencode (DLC – die Anzahl der Datenbytes in jeder CAN-Nachricht) wird mithilfe der Column-to-Value-Messfunktion aus der Tabelle gelesen.
- Der Messparameter P1 aggregiert die Tabellendaten zu einem Messwert mit Minimum, Maximum und Statistiken (insgesamt 42 Messwerte).
- Alle Protokolldaten sind in der Tabelle am unteren Rand des Bildes aufgeführt.
- Das untere Signal (F1, orange) ist ein Histogramm, das anzeigt, wie viele Pakete 4, 12, 16 oder 64 Bytes enthalten, und ermöglicht so eine schnelle Analyse der Datenverteilung und des Netzwerkverhaltens.
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